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mit dem FREDDY® Laser  
Fragen & Antworten
 
Für welche Anwendungsgebiete wird die FREDDY®- Technologie eingesetzt?
Das Verfahren wird seit 1996 erfolgreich bei der Therapie von Steinen im Harntrakt eingesetzt. Seit kurzem ist auch die Behandlung von Gallensteinen mit dem FREDDY®-Laser möglich.


Werden die Kosten für eine Behandlung von Harnsteinen mit dem FREDDY®-Laser von der Krankenkasse übernommen?
Im Regelfall übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten der Behandlung mit dem FREDDY®-Laser.


Wo wird die Behandlung mit dem FREDDY®-Laser durchgeführt?
Der FREDDY®-Laser wird bundesweit zur Harnsteintherapie eingesetzt. Eine Liste mit Kliniken, die mit dem Laser arbeiten und damit gute Behandlungserfolge erzielt haben, kann hier unter der Adresse www.steinfrei.de abgerufen werden.


Wie kann man sich zu einer solchen Behandlung anmelden? Kann mich der Hausarzt überweisen?
Immer mehr Krankenhäuser setzen die FREDDY®-Technologie zur Steinbehandlung ein. Fragen Sie Ihren behandelnden Arzt, er überweist Sie an das Krankenhaus.


Ist eine Nachbehandlung notwendig?
Gegebenenfalls wird bei dem Eingriff eine Harnleiter- schiene gelegt (auch ,Stent' genannt). Diese wird in einer ambulanten Nachbehandlung (ohne Narkose) entfernt. Andere Nachbehandlungen sind in der Regel nicht notwendig. Es empfiehlt sich aber, mit dem Arzt geeignete Maßnahmen zu besprechen, um die Bildung weiterer Harnsteine zu verhindern.